Liebe, Sex und Ehe im antiken Rom: Macht, Leidenschaft und Patriarchat
Im antiken Rom waren Liebe und Ehe keine privaten, romantischen Angelegenheiten – sie unterlagen der patriarchalen Ordnung. Im Zentrum
Hypatia: Zu brillant, zu frei, zu weiblich
Im frühen 5. Jahrhundert stand in der Stadt Alexandria eine Frau im Mittelpunkt einer Welt, die
Heiliges Loch: Das Brautkleid, das ohne zu fragen „Ja“ sagte
Eine Geschichte von Hochzeitsnachthemden, genähten Löchern und der Kontrolle weiblicher Begierde. In den Hügeln des alten Frankreichs, Leinen
Der Heilige mit dem Duft von Haut und Myrrhe
Über Kurtisanen, Madonnen und die heilige Kraft des weiblichen Körpers: Wen sahen die Maler, als sie Maria Magdalena malten?
Heilige Orgie: Die Nacht, in der der Papst Prostituierte beim Kastaniensammeln beobachtete
Seien wir ehrlich – Religion hatte schon immer eine perverse Seite. Aber nichts ist vergleichbar mit dem, was im Oktober geschah.
Wie man Papst wird, wenn man ein Pirat, ein Vergewaltiger und einfach verdammt charmant ist: Das wilde Leben von Baldassare Cossa (Gegenpapst Johannes XXIII.)
Pirat im Mittelalter zu sein, bedeutete nicht nur Schätze und Tavernen. Nein, nein. Es war ein legitimer Beruf.
Der Prozess gegen Giuliana Napolitana: Als eine Kurtisane die Menge und das Gericht für sich gewann
Padua, 1562. Eine Universitätsstadt voller Jurastudenten, Philosophen und Männer, die den Klang ihrer eigenen Stimme liebten.
„I Modi“: Der erste Pornoskandal der Kunstgeschichte
Im Rom des 16. Jahrhunderts geschah etwas, das die heutigen Sexskandale in den Schatten stellen würde. Der Künstler Marcantonio Raimondi schuf 16 explizite sexuelle Darstellungen.
Voyeurismus: Die Kunst des Beobachtens und das Vergnügen, beobachtet zu werden
Warum erregt uns das Beobachten? Haben Sie sich jemals dabei ertappt, wie Sie zugeschaut haben? Vielleicht war es ein Fremder in einem Café?,










